Keller Grundbau GmbH

Publikationen

Hier finden Sie eine Auswahl von Keller-Verfahrensbeschreibungen, Baustellenberichten und Fachpublikationen:

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Zulassungen

Zulassung Vermörtelte Stopfsäulen

15-02D

Vermörtelte Stopfsäulen (VSS), Fertigmörtelstopfsäulen (FSS) und Betonstopfsäulen (BSS)

Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung

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weitere Informationen: Verfahren und Zulassungen

Zulassung Betonrüttelsäulen

16-02D

Betonrüttelsäulen

Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung

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weitere Informationen: Verfahren und Zulassungen

Zulassung Soilcrete®-Verfahren

67-02D

Soilcrete®-Verfahren

Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung

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weitere Informationen: Verfahren und Zulassungen

 

 

Wichtige Verfahrensbeschreibungen

Die Tiefenrüttel-Verfahren

10-02D




Die Tiefenrüttel-Verfahren

Die Tiefenrüttelverfahren sind vielseitige Systeme zur Baugrundverbesserung und dienen vor allem der Gründung von Bauwerken auf nicht ausreichend tragfähigem Baugrund.
Keller entwickelte den Tiefenrüttler (Patent 1934), der zunächst nur zur Verdichtung von Sand und Kies, also von grobkörnigen Böden, eingesetzt wurde.
Heute verbessert Keller mit einer Vielzahl unterschiedlicher Rüttler und Verfahren die verschiedensten Lockergesteinsböden.

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weitere Informationen:
Gründungen
Tiefenrüttelverfahren

Feststoffsäulen im Vollverdränger-Verfahren (VBS-Säulen)

35-01i

Neues Verfahren der Baugrundverbesserung

Feststoffsäulen im Vollverdränger-Verfahren (VBS-Säulen)

Feststoffsäulen sind eine Neuentwicklung von Keller.
Sie verbessern und homogenisieren nicht ausreichend tragfähigen Baugrund.

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Weitere Informationen: Verdrängungsbetonsäulen

Tubular Soil Mix-Säulen (TSM-Säulen)

39-02i



Neues Verfahren der Baugrundverbesserung

Tubular Soil Mix-Säulen (TSM-Säulen)

TSM-Säulen sind eine Kombination der Deep Soil Mixing-Methode (mechanisches Mischen) und des Düsenstrahlverfahrens (hydraulisches Mischen), wurden von der Firma SMET, Belgien, entwickelt und zur europäischen Patentanmeldung eingereicht.
Im Gegensatz zur reinen DSM-Methoden befindet sich die Mischschnecke in einer Verrohrung, der Bohrkopf ist mit auswechselbaren Zähnen ausgestattet und eignet sich für das Durchbohren von Beton und Mauerwerk.

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Weitere Informationen: Tubular Soil Mix

Das Soilfrac®-Verfahren

61-02D






Das Soilfrac®-Verfahren

Ursprünglich wurde das Soilfracturing-Verfahren von der Erdölindustrie verwendet, um dem Öl im Untergrund geeignete Fließwege zur Förderpumpe zu eröffnen.
In den 60er Jahren haben Ingenieure von Keller dieses Verfahren aufgegriffen und eine Reihe von interessanten Problemlösungen für den Grundbau entwickelt.
Soilfrac® ist das registrierte Warenzeichen des von Keller angewendeten Verfahrens.

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Weitere Informationen:
Unterirdisches Bauen
Talsperrenabdichtungen
Soilfrac®-Verfahren

Die Verdichtungsinjektion

66-01D




Die Verdichtungsinjektion

Das in den 50er Jahren in den Vereinigten Staaten von Amerika erstmals eingesetzte und in der Folgezeit maßgeblich von den Ingenieuren von Hayward Baker Inc. weiterentwickelte Verfahren der Verdichtungsinjektion (Compaction Grouting) erfährt seit Beginn der 90er Jahre auch in Europa zunehmende Akzeptanz.
Keller konnte bei der ersten Anwendung des Verfahrens in Europa auf dem reichen Erfahrungsschatz der amerikanischen Schwesterfirma aufbauen und entwickelt das Verfahren seitdem ständig weiter.

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Weitere Informationen:
Bestandssicherung
Gründung
Verdichtungsinjektion

Das Soilcrete®-Verfahren

67-03D



Das Soilcrete®-Verfahren

Der Name "Soilcrete" leitet sich von den englischen Begriffen soil – Boden und to concrete – sich zu einer kompakten Masse vereinigen ab und beschreibt, woraus das Mitglied der Familie Baugrundverfestigung besteht und wo es in Bezug auf seine Eigenschaften einzuordnen ist.

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Weitere Informationen:
Komplettbaugruben
Bestandssicherungen
Soilcrete®-Verfahren

Das Mesi-Pfahlsystem

73-01D

Das Mesi-Pfahlsystem

Das Mesi-Pfahlsystem verwendet hochwertige Stahlrohre, die im Bereich der Kraftübertragung nach einem patentierten Verfahren mit Injektionsdüsen ausgerüstet sind.
Auf diese Weise verbinden sich die Eigenschaften eines Gründungselementes von hoher innerer Tragkraft mit denen eines Injektionsventilrohres.

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Weitere Informationen:
Komplettbaugruben
Mikropfähle/Kleinbohrverpresspfähle

VibroScan Visualisierung von Rüttelprodukten

10-05AT

Im Zuge der Ausführung können mit dem neu entwickelten Programm VibroScan die Baugrundverhältnisse über den gesamten bearbeiteten Bereich grafisch dargestellt werden. Somit wird ein Reagieren auf geänderte Baugrundbedingungen ermöglicht ...

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Tiefreichende Bodenstabilisierung - Bodenverbesserung durch Bodenmischverfahren

32-01D

Die tiefreichende Bodenstabilisierung wurde in Japan und Skandinavien erfunden und durch Keller weiterentwickelt.
Weltweit eingesetzt, wird es immer häufiger zur Verbesserung gering tragfähiger Böden sowie zur Verringerung der Durchlässigkeit von Böden herangezogen ...

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weitere Informationen:
Grundwasserabdichtung
Talsperrenabdichtung
Umwelttechnik
Tiefe Bodenvermörtelung trocken
Tiefe Bodenvermörtelung nass

Hybridsäulen - Feststoffsäulen und Rüttelstopfverdichtung (CMM-Säulen)

38-01i

Neues Verfahren der Baugrundverbesserung
Hybridsäulen (CMM-Säulen)

Hybridsäulen sind eine Neuentwicklung von Keller.
Bei der Baugrundverbesserung mittels Hybrid-Säulen werden Feststoffsäulen im Vollverdränger-Verfahren und Rüttelstopfverdichtung kombiniert.

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Stabilisierungssäulen (STS)

36-01i

In nicht ausreichend tragfähigen Böden sind für die Gründung
von Bauwerken (Gebäuden, Hallen, Dämmen, etc.) zusätzliche
Maßnahmen erforderlich, um unverträglich große oder ungleiche
Setzungen zu vermeiden. Dazu gibt es generell zwei Verfahren:

  • Das Herstellen von starren Gründungselementen zur Überbrückung wenig tragfähiger Bodenschichten
  • Die Durchführung einer Baugrundverbesserungsmaßnahme zur Verbesserung der wenig tragfähigen Bodenschichten.

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Fachpublikationen

Vibrex-/Gürtelrüttlerpfähle – Anwendung in Polen

21-51D

Vibrex-/Gürtelrüttlerpfähle – Anwendung in Polen

Im Rahmen der Erweiterung einer polnischen Raffinerie sind zahlreiche Installationen und Objekte in den Jahren 2007 bis 2010 in Planung und in Bau, um die Produktivität des Unternehmens in den nächsten Jahren zu verdoppeln. Dies ist z.Z. die größte petrochemische Investition Europas. 

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Moderne Sicherungstechniken mit Injektions- und Düsenstrahlverfahren bei aktuellen Tunnelprojekten

60-58D


Moderne Sicherungstechniken mit Injektions- und Düsenstrahlverfahren bei aktuellen Tunnelprojekten

Unterirdische Verkehrswege werden immer häufiger bergmännisch oder mit Tunnelbohrmaschinen aufgefahren. Die oft herzustellenden Verbindungsstrecken zwischen bereits bestehenden Hauptlinien, die bereits ausgereizte Nutzung von bebauungsfreien Bereichen und die quell- und zielorientierte Komplettierung von Streckennetzen führen dazu, dass die Tunnelbauwerke immer näher an Bebauungsbereiche heranrücken. 

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Maßnahmen zur Vermeidung und Rückstellung von Gebäudesetzungen beim Tunnelbau

61-66D

Maßnahmen zur Vermeidung und Rückstellung von Gebäudesetzungen beim Tunnelbau – Beispiele der Bauvorhaben City Tunnel Leipzig und Nord-Süd-Stadtbahn Köln

Nachdruck aus Veröffentlichungen des Grundbauinstitutes der
TU Berlin, Vorträge zum 3. Hans Lorenz Symposium,
Berlin 2007

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Anwendung verschiedener Injektionstechniken als Sicherungsmaßnahmen

67-61D

Anwendung verschiedener Injektionstechniken als Sicherungsmaßnahmen im Zuge der Baumaßnahme Nord-Süd Stadtbahn Köln, Los Nord

Für den Bau der Nord-Süd-Stadtbahn Köln waren im Los Nord aufgrund der schwierigen geologischen Verhältnisse Sicherungsmaßnahmen mittels Injektionstechnik für die anstehende Bebauung und den Tunnelvortrieb erforderlich.

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Geothermische Nutzung von DSV-Unterfangungen

67-63D

Geothermische Nutzung von DSV-Unterfangungen

Die Kombination von Spezialtiefbaumaßnahmen mit der geothermischen Nutzung des Untergrundes ist im zunehmenden Maße Bestandteil von modernen und umweltorientierten Projekten.
Ist für die Realisierung eines Bauvorhabens der Einsatz von Verfahren des Spezialtiefbaus erforderlich, so kann damit ein wesentlicher Kostenanteil der Nutzung von Erdwärme entfallen.

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Anwendung des Jet- Grouting-Verfahrens unter dem Hauptbahnhof Amsterdam

68-54D

Anwendung des Jet-Grouting-Verfahrens unter dem Hauptbahnhof Amsterdam unter besonderen technischen und geologischen Randbedingungen

Die neue Metro-Verbindung Noord-Zuijdlijn verbindet die Regionen Amsterdam Nord und Amsterdam Süd mit dem Zentrum der Stadt. Hierdurch wird unter dem Hauptbahnhof eine neue Metrostation erforderlich.

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Erfahrungen bei der Ausführung von knickgefährdeten Gründungen

71-51D

Erfahrungen bei der Ausführung von knickgefährdeten Gründungen

Seit vielen Jahren haben sich Gründungen mit Mikropfählen (z.B. MESI, GEWI, ISCHEBECK) als kostengünstig und (in der überwiegenden Zahl der Anwendungsfälle) sicher auf dem Markt etabliert.
Dabei war es bis vor kurzem noch Stand der Technik, dass ein Knicken dieser Gründungselemente - wenn überhaupt - nur in weichen oder breiigen feinkörnigen und bindigen Böden auftreten kann, deren undränierte Kohäsion kleiner als 10 bzw. 15 kPa ist.

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